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Kredit und Inkasso

Daten von Privatpersonen bei Moneyhouse – EDÖB zieht Fall vor Bundesverwaltungsgericht

30.04.2015 - Der EDÖB hat seine dritte Untersuchung bei der Auskunftei Moneyhouse mit einer Empfehlung abgeschlossen. Darin fordert er insbesondere Verbesserungen bei der Bearbeitung von Persönlichkeitsprofilen, der Information der betroffenen Personen und der Datenrichtigkeit. Weil Moneyhouse die Empfehlung nur teilweise akzeptiert hat, wird der EDÖB sie nun dem Bundesverwaltungsgericht zur rechtlichen Klärung vorlegen.

Typ: PDF
Empfehlung des EDÖB zu Moneyhouse (2014)
Gültig ab 29.04.2015 | Grösse: 322 kb | Typ: PDF


Moneyhouse: Sachverhaltsabklärung und Empfehlung (2012)

Der Beauftragte sah sich zur Aufnahme einer Sachverhaltsabklärung und in der Folge zur Beantragung von vorsorglichen Massnahmen beim Bundesverwaltungsgericht (BVGer) veranlasst, weil bei ihm zahlreiche Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern eingegangen waren, welche ihre Adresse gesperrt hatten und sich wegen der Publikation aufgrund ihrer konkreten Situation an Leib und Leben gefährdet sahen. Das Gericht vertrat in einer zweiten Verfügung die Auffassung es genüge, die Löschungsbegehren gleichentags zu löschen, um einen Nachteil abzuwenden.


Gutachten zur Verhältnismässigkeit der Bearbeitungsdauer von Bonitätsdaten

Bern, 21. Juli 2009 - Im Bereich der Bearbeitung von Wirtschaftsdaten durch Kredit- und Wirtschaftsauskunfteien stellen sich mehrere datenschutzrechtliche Fragen. Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte (EDÖB) hat für die Klärung einer zentralen Frage, nämlich wie lange die Bearbeitung von Bonitätsdaten als verhältnismässig angesehen werden kann, einen externen Gutachter beauftragt. Dieser konnte die Untersuchung der Verhältnismässigkeitsfrage anhand der Praxis einer grossen Kreditauskunftei, welche sich zur Zusammenarbeit bereit erklärt hatte, überprüfen.


Kredit-, Handels- und Wirtschaftsauskunfteien

Wenn Sie jemals eine Rechnung nicht rechtzeitig bezahlt, einen Zahlungsbefehl bekommen haben oder betrieben worden sind, so kann es sein, dass Sie in einer Datensammlung einer Kredit-, Wirtschafts- und Handelsauskunftei als nicht kreditwürdig registriert sind - auch wenn sich das Ganze als Missverständnis herausgestellt hat. Es kann daher passieren, dass Ihnen beispielsweise der Abschluss eines Mobile-Vertrags verweigert wird oder ein Versandhandel nur bereit ist, gegen Nachnahme zu liefern.

Minimale Einwilligungsklausel zu Kreditkarten

Der eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte (EDÖB) hat beschlossen, eine minimale Standardklausel mit den datenschutzrelevanten Elementen zu formulieren, welche in den allgemeinen Geschäftsbedingungen der Kreditkartenherausgeberinnen aufgeführt sein müssen. Wie ihr Name schon sagt, enthält die Minimalklausel nur diejenigen Elemente, welche das Bundesgesetz über den Datenschutz (DSG) erfordert.
Typ: PDF
Minimale Einwilligungsklausel zu Kreditkarten
Gültig ab 28.11.2008 | Grösse: 60 kb | Typ: PDF



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